über uns

Buchgraber&Brandl haben ihren ersten gemeinsamen Auftritt beim Grazer Kleinkunstvogel 2004, wo sie den zweiten Platz erringen, im Herbst desselben Jahres bringen sie mit „Denk nicht an Morgen“ ihr erstes Programm als Duo auf die Bühne. Eine tragisch-komische Geschichte über zwei gescheiterte Schlager-Sänger, die ihrem einzigen Hit „Sommerliebelei“ nachtrauern.

 

Mit diesem Song ersingen B&B beim Schlagersängerfestival in Pischelsdorf – undercover – den vierten Platz.

Im April 2007 folgt „Schuss damit!“. Zwei Männer – zwei Pistolen – dasselbe Ziel, nämlich ein und derselbe Kopf. Als Regisseur können B&B einen Vollprofi gewinnen: Bernhard Murg, gehört seit Jahren zum Stammensemble des Kabarett Simpl und ist bekannt aus Rundfunk und Fernsehen.

 

Im November 2008 gewinnen B&B mit „Schuss damit!“ den Goldenen Kleinkunstnagel

 

In ihrem dritten Programm „Alles …und das sofort!“ spielt die Firma für heiße Luft "Ingeltoppen" eine zentrale Rolle. „Ingeltoppen“ braucht ein neues Gesicht und veranstaltet ein Casting: "Austria’s Next Ingel Top All-Star Model“. Der Sieger bekommt Alles.

 

Im Herbst 2009 wird „Alles …und das sofort!“ mit dem Förderpreis des Österreichischen Kabarettpreises ausgezeichnet. Buchgraber&Brandl sind zum ersten Mal in ihrem Leben sprachlos.

 

2009, 2010 und 2011 schrieben B&B Beiträge für die Programme des Kabarett Simpl, 2010 und 2011 waren Buchgraber&Brandl Mitglieder der Langen Nacht des Kabaretts

 

2010 und 2011 gestalteten und spielten B&B eine Werbelinie für EP: und läuft

 

2011 war ein gutes Jahr für Buchgraber&Brandl. Im Herbst wurde ihr erstes Buch, der satirische Reiseführer „Im Beisl Ihrer Majestät – Wien – Ein Heimatbuch“ veröffentlicht.

www.heimatbuch.de „Im Beisl ihrer Majestät / Wien – ein Heimatbuch“

 

 

Ein etwas anderer, amüsanter Wien-Führer – unter besonderer Berücksichtigung der Fehler, die man als Neuankömmling in der großen Stadt tunlichst vermeiden sollte. Die beiden wissen, wovon sie schreiben!

Peter Blau 

 

Außerdem brachten sie ihr viertes Programm „denken verboten“ an den Start. Wieder übernahm ein Vollprofi die Regie: Gerold Rudle. Zwei Männer suchen einen alten Freund und finden viele alte Emotionen. Nachdenken darf man eben nicht. „Alles, was gutes Kabarett braucht“ fand die Presse, „verpassen verboten“ die Kronenzeitung.

 

Und zum Drüberstreun moderierte Joachim Brandl im Herbst 2011 die ORF-Donnerstag-Nacht-Show 'Hirn mit Ei'.

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